Gründungsversammlung Genial Regional verein mit Ottmar Meissner

Gründung des Genial Regional Verein (GeReg e.V.)

Stärkung der Erzeugung und Vermarktung von regionalen Produkten unter dem Aspekt der Förderung des Umweltschutzes, des Naturschutzes, der Landschaftspflege sowie des Klimaschutzes: Das sind die Ziele des Vereins Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V.

Gründungsversammlung des Genial Regional Vereins am 10. November 2020

Gegründet wurde Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. am 10. November – aufgrund der besonderen Umstände per Videokonferenz, wozu eigens eine Zustimmung des zuständigen Amtsgerichts eingeholt werden musste. Der Verein flankiert das Angebot der GeReMo Heidelberg Rhein-Neckar GmbH; die Abkürzung steht für „Genial Regional Marketing Organisation“. Während die GmbH sich um die gemeinsame Vermarktung von nachhaltig erzeugten Produkten aus Heidelberg und der Region kümmert, konzentriert sich der gemeinnützige Verein ganz auf den Aspekt des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes. Erreichen will der Verein dies unter anderem durch Information, Aufklärung und Beratung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Außerdem will er eine umwelt- und klimaschonende Produktion von Lebensmitteln durch eine nachhaltige Landwirtschaft und Verarbeitung unterstützen und nicht zuletzt die Transportwege entlang der gesamten Kette von der Erzeugung bis zum Verbrauch verkürzen.

Gründungsmitglieder von Genial regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. waren neben dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V., das food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V., Volker Kaltschmitt, Landwirt und Vorstand im Bauernverband Rhein-Neckar-Kreis, Ottmar Meissner, Projekt „HeimatLeben 4.0 Bergstraße-Odenwald“, Maria Zimmermann vom Tourismus Service Bergstrasse e.V., Jannis Como als Geschäftsführer der Gaststätte „Alte Dorfmühle, Auerbach“, Brigitte Zimmermann vom Regional-Laden Jahreszeiten regional erleben und Beate Weis von den Kernhaus Streuobstwiesen. Den ersten Vorsitz des Vereins übernimmt Brigitte Zimmermann-Petrullat, den zweiten Beate Weis. Beide engagieren sich schon seit vielen Jahren für die Region Bergstraße unter dem Aspekt regionale Produkte, Genuss, Erlebnis, Freizeit und Tourismus.

Das gemeinsame Ziel : Heimat entdecken, erhalten und gestalten !!

Ähnliche Beiträge

  • Es tut sich was bei „Jahreszeiten regional erleben“

    “Jahreszeiten regional erleben” in Bensheim bietet regionale Lebens- und Genussmittel, sowie Gebrauchs- und Geschenkartikel aus der Region Bergstraße-Odenwald zum Kauf an.

    Die Liste der Produkte ist lang : Wein und Spirituosen, Schokolade und Pralinen, Backwaren und Aufstriche, Marmelade, Bio-Kartoffeln und Honig, Essig und Öl, Kräutersalz, Dip, Chutney, Senf, Pesto, Tee und Weltladen-Kaffee, Wurst und Käse, Milch- und Milchprodukte, Obst- und Gemüsekonserven, Dosenkuchen und -gerichte, Spielwaren, Wachstücher, saisonales Obst und Gemüse, Bio-Produkte.

    Öffnungszeiten : Mi 18 – 20 sowie Fr + Sa 10 – 18 Uhr

    NEU seit Frühjahr 2021

    Mittwochs 19.30 – 20 Uhr ist hier Marktschwärmer-Abholpunkt. 

    Freitag nachmittags Abholpunkt für Bestellungen bei Solawi von Ochsenschläger (Biblis)

    Beate Weis und Brigitte Zimmermann laden Sie herzlich, in das Ladengeschäft und den Seminarraums „Jahreszeiten – regional erleben“ in der Friedhofstr. 35 in Bensheim ein, um die vielen regionalen Produkte nicht nur zu kaufen, sondern auch mehr über die Erzeuger, Vermarkter, und Herkunft der Produkte zu erfahren.

    Schauen Sie gerne vorbei und erleben Sie, was unsere Region so alles bietet 

    Von der Region für die Region !!

    Bild-Quelle : Ottmar Meissner

  • Genial Regional Verein feiert 2-jähriges Gründungsjubiläum

    Mitglieder entwickeln neue Ideen & Aktivitäten

    Der Verein „Genial Regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V.“  hat Grund zum Feiern. Im November 2020 digital gegründet, haben die Mitglieder in den vergangenen beiden Jahren bereits etliche Kreis- und Landesgrenzen überschreitende Projekt rund um regionale Lebensmittel, Nachhaltigkeit und Landschaftserhalt auf den Weg gebracht.

    Bei einer kleinen Feierstunde in der „Alten Dorfmühle“ in Bensheim-Auerbach, bedankte sich die Vorsitzende Brigitte Zimmermann-Petrullat bei den Mitgliedern des Vereins für die tatkräftige Unterstützung in den vergangenen Jahren.

    Bei saisonaler und regionaler Küche des Mitgliedes „Alte Dorfmühle“  entwickelten die Anwesenden neue Idee, wie das Bewusstsein und die Wertschätzung für nachhaltige regionale Produkte in der Bevölkerung aktiviert und das Vertrauen in Regionales gestärkt werden könnte. Thema war auch die Mitgliederwerbung und die Stärkung des Ehrenamtes. Eine Idee aus der Runde, die der Vorstand in 2023 umsetzen möchte ist, ein saisonal-regionaler Kochkurs für Mitglieder und Unterrichtspersonal. Dazu soll mit Schulen, DEHOGA und anderen Einrichtungen kooperiert werden.

    Der Verein freut sich, wenn weitere Personen und Organisationen ein Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Genial Regional Verein haben. Nehmen Sie gerne Kontakt zum Verein – Genial Regional Verein auf.

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    Einkochen, Fermentieren und haltbar machen

    Am 2. September 2025 fand der 2te Kochkurs des Genial Regional Verein im Rahmen des Projekts „Genial Regional macht Schule 2025“ in der Erich-Kästner-Schule in Bürstadt statt. Referent war Stefan Beckmann, vom Bio-Catering Biond (www.biond.de).

    Fermentieren

    Fermentiertes Gemüse ist nicht nur eine alte Konservierungsmethode, sondern hat auch eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile – aber es gibt auch Punkte, die man beachten sollte. Hier ein Überblick:

    Gesundheitliche Vorteile von fermentiertem Gemüse

    Fördert die Darmgesundheit

    • Milchsäurebakterien (z. B. Lactobacillus) entstehen bei der Fermentation.
    • Diese probiotischen Kulturen können die Darmflora positiv beeinflussen, die Verdauung fördern und Blähungen oder Verstopfung lindern.

    Verbesserte Nährstoffaufnahme

    • Durch Fermentation werden Nährstoffe wie Vitamine (z. B. Vitamin C, B-Vitamine, Vitamin K2) besser verfügbar.
    • Mineralstoffe wie Eisen oder Magnesium können leichter aufgenommen werden.

    Stärkung des Immunsystems

    • Ein gesunder Darm hängt eng mit einem starken Immunsystem zusammen.
    • Probiotische Bakterien können Entzündungen regulieren und das Risiko für Infektionen senken.

    Längere Haltbarkeit & natürliche Konservierung

    • Gemüse bleibt ohne Zusatzstoffe über Monate haltbar..
    • Der Säuregehalt (pH-Wert) verhindert das Wachstum schädlicher Keime.

    Positive Wirkung auf Stoffwechsel und Gewicht

    • Einige Studien deuten darauf hin, dass fermentierte Lebensmittel das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.

    Mögliche Risiken & Dinge zum Beachten

    Salzgehalt

    • Bei der klassischen Milchsäuregärung wird viel Salz verwendet. Zu hoher Konsum kann problematisch für Herz-Kreislauf-Patienten oder Menschen mit Bluthochdruck sein.

    Histaminbildung

    • Bei der Fermentation entsteht Histamin. Menschen mit Histaminintoleranz reagieren darauf oft mit Kopfschmerzen, Hautausschlägen oder Verdauungsproblemen.

    Individuelle Verträglichkeit

    • Zu Beginn können Blähungen, Völlegefühl oder Bauchgrummeln auftreten, bis sich der Darm an die neuen Bakterien gewöhnt.
    • Langsam einführen (z. B. mit 1–2 EL Sauerkraut täglich starten).

    Hygiene & Sicherheit

    • Wichtig: Sauberes Arbeiten, sauberes Equipment, richtige Salzkonzentration.
    • Wenn es stark faulig riecht, schleimig wird oder Schimmel bildet → nicht mehr essen.

    Nicht für alle geeignet

    • Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder nach Organtransplantationen sollten vorsichtig sein und ggf. vorher ärztlich abklären.

    Kurz gesagt: Fermentiertes Gemüse kann ein echtes Superfood für den Darm und das Immunsystem sein – solange es richtig hergestellt und individuell verträglich ist.

    Ideen für fermentiertes Gemüse

    Kimchi (klassisch)

    • Chinakohl, Karotten, Paprika, rote Zwiebeln, Kurkuma, Ingwer, Chiliflocken

    CurryKraut

    • Chinakohl, Spitzkohl, Weißkohl (manchmal etwas Wirsing), Kurkuma, Ingwer, Cilliflocken, Curry (Kreuzkümmel)

    BlumenkohlCurry

    • Blumenkohl (Scheiben), Chinakohl, Spitzkohl, Karotten (Scheiben), rote Zwiebeln, getrocknete Tomaten, Ingwer, Kurkuma, Chiliflocken)

    Lauch/Karotten – Kimchi

    • Spitzkohl (grob), Lauch, Karotte (grob gerieben)

    Blumenkohl/ Lauch/ Karotten Kimchi

    • Blumenkohl (Röschen), Karotte (grob gerieben), Spitzkohl (grob), Lauch

    Rotes Kimchi

    • Rotkraut, Blumenkohl, rote Bete, Chinakohl, Möhre

    mit Gelber Bete

    • Gelbe Bete (Würfel), Karotten (Scheiben), Lauch, Spitzkohl (grob), Chinakohl

    Sauerkraut (klassisch)

    • Spitzkohl, Weißkraut, (Lorbeer, Wachholder)

    Rettich Kimchi

    • Rettich (dünne Scheiben), Karotte (dünne Scheiben), Lauch

    Grundrezept: Fermentiertes Gemüse

    • ca. 1 kg Gemüse (z. B. Kohl, Karotten, Blumenkohl, Lauch, Rettich, Bete …)
    • 20 g Salz (= 2 % vom Gemüsegewicht) → am besten naturbelassenes Meersalz oder Steinsalz
    • Gewürze nach Belieben: Knoblauch, Ingwer, Chili, Kümmel, Lorbeer, Pfefferkörner …
    • Optional: Starterkultur (z. B. etwas vom Saft eines vorherigen Ferments)

    Gemüse vorbereiten

    • Waschen, ggf. schälen und in die gewünschte Form schneiden (Scheiben, Raspeln, Röschen). – unterschiedliche Schnittform – anderer Geschmack

    Salzen

    • Gemüse in eine große Schüssel geben, Salz dazu.
    • Mit den Händen kräftig kneten oder stampfen, bis Flüssigkeit austritt (das ist die spätere Lake).

    Abfüllen

    • Gemüse dicht in ein sauberes Bügel- oder Schraubglas pressen.
    • Es muss komplett mit Flüssigkeit bedeckt sein. Falls zu wenig Lake da ist: etwas Salzlösung (2 %) nachgießen.

    Beschweren

    • Mit einem Gewicht (Glasgewicht, kleiner Teller, sauberes Kohlblatt) das Gemüse unter der Flüssigkeit halten.
    • Wichtig: Gemüse darf nicht mit Luft in Kontakt kommen → sonst Schimmelgefahr.

    Fermentieren lassen

    • Glas (Weck-Gläser) verschließen. Nicht öffnen – es darf kein Sauerstoff reinkommen
    • Zimmertemperatur (18–22 °C) für 3–7 Tage stehen lassen.
    • Unterschiedliche Temperatur – anderer Geschmack

    Reifen lassen

    • Im Kühlschrank entwickelt sich das Aroma weiter.
    • Haltbarkeit: mehrere Monate, solange das Gemüse unter der Lake bleibt.

    Tipps

    • Menge Salz ist entscheidend: ca. 2 % ist optimal (z. B. 1 kg Gemüse → 20 g Salz).
    • Schaumbildung / Blubbern ist normal: das sind die Milchsäurebakterien.
    • Wenn sich ein weißer Film (Kahmhefe) bildet → meist harmlos, aber bei Schimmel (flauschig, farbig) entsorgen.
    • Immer sauber arbeiten – Glas, Hände, Schneidebrett.
    • Geruchs- und Geschmackskontrolle

    Die Kursteilnehmer konnten dabei praktische Erfahrung sammeln, über das Fermentieren diskutieren und hatten viel Spaß beim Schneiden, Salzen, Stampfen und Befüllen der Gläser.

    Genial Regional macht Schule 2025 - Kochkurs - Geschnittem, Gesalzen und Gestampft

    Einkochen

    Gesundheitliche Vorteile beim Einkochen

    Längere Haltbarkeit

    • Durch Erhitzen werden Mikroorganismen und Enzyme abgetötet → Lebensmittel sind über Monate bis Jahre haltbar.
    • Praktisch für Vorratshaltung und weniger Lebensmittelverschwendung.

    Nährstoffsicherung

    • Viele Mineralstoffe (z. B. Kalium, Magnesium, Eisen) bleiben beim Einkochen gut erhalten.
    • auch Ballaststoffe bleiben unverändert und fördern die Verdauung.

    Saisonale Vielfalt

    • Saisonales Obst & Gemüse kann eingekocht und ganzjährig genutzt werden – fördert eine abwechslungsreiche Ernährung.

    Selbstgemacht = kontrollierte Zutaten

    • Im Gegensatz zu industriellen Konserven enthält Selbstgemachtes keine Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder unnötigen Zucker/Salz (außer man fügt es selbst zu).

    Gesundheitliche Nachteile & Risiken

    Vitaminverluste

    • Hitzeempfindliche Vitamine (v. a. Vitamin C, B-Vitamine, Folsäure) gehen teilweise verloren.
    • Der Verlust hängt von Temperatur & Dauer ab (besonders bei langem Einkochen oder hoher Hitze).

    Botulismus-Risiko (sehr selten, aber ernst)

    • Clostridium botulinum kann in sauerstoffarmen, feucht-warmen Milieus wachsen (z. B. bei unsachgemäß eingekochtem Gemüse/Fleisch).
    • Vorbeugung:
    • Strikte Hygiene beim Einkochen.
    • Säurehaltige Lebensmittel (z. B. Obst, Tomaten) sind unkritischer.
    • Bei Gemüse/Fleisch → unbedingt lange genug bei mind. 100 °C (besser 120 °C im Druckkochtopf) einkochen.

    Nährstoffeinseitigkeit

    • Wenn man sich stark auf Eingekochtes verlässt, kann es auf Dauer zu weniger Frischkost und Rohkost kommen → schlechtere Vitaminversorgung.

    Salz- oder Zuckergehalt

    • Viele Rezepte nutzen Zucker (Marmelade, Kompott) oder Salz (eingelegtes Gemüse). Ein übermäßiger Konsum kann gesundheitlich nachteilig sein.

    Auch für das leibliche Wohl der Kursteilnehmer wurde gesorgt. Zum gemeinsamen Mittagessen gab’s frisch zubereitete Grünkern-Bolognese, Apfelmus mit eingekochten Kirschen und schöne Bilder vom Kochkurs des Genial Regional Verein.

    Genial Regional macht Schule 2025 - Kochkurs - Grünkern-Bolognese zum gemeinsamen Mittag

    Grünkern-Bolognese

    • 200 g Grünkern (geschrotet)
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1 Karotte, klein gewürfelt oder geraspelt
    • 1 Stange Staudensellerie, fein gewürfelt (optional)
    • 1 Dose Tomaten (stückig, ca. 400 g)
    • 2 EL Tomatenmark
    • 500 ml Gemüsebrühe
    • 2 TL Oregano (getrocknet)
    • 1 TL Thymian (getrocknet)
    • 1 Lorbeerblatt
    • Salz & Pfeffer nach Geschmack

    Grünkern vorbereiten

    • Grünkernschrot in einer trockenen Pfanne kurz anrösten, bis er duftet (gibt ein nussiges Aroma).
    • Danach mit der Gemüsebrühe übergießen und ca. 15 Minuten quellen lassen.

    Gemüse anbraten

    • Öl in einem Topf erhitzen.
    • Zwiebel, Knoblauch, Karotte (und Sellerie) anschwitzen, bis sie weich sind.

    Tomatenbasis

    • Tomatenmark kurz mitrösten.
    • Mit Rotwein (oder etwas Brühe) ablöschen.
    • Stückige Tomaten und Gewürze (Oregano, Thymian, Lorbeerblatt) dazugeben.

    Grünkern untermischen

    Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

    Den gequollenen Grünkern mit der Brühe unterrühren.

    Alles bei mittlerer Hitze ca. 20–30 Minuten köcheln, bis die Sauce schön sämig ist.

  • Brunch auf dem Bauernhof

    Am Sonntag, 7. August 2022 lässt es sich schlemmen im Naturpark Neckartal-Odenwald. Drei landwirtschaftliche Betriebe laden zu einem genussvollen Buffett auf ihren Hof. Sich die letzten Plätze zu sichern, ist noch möglich. Auf dem Heimentaler Biohof Kunzmann in Schefflenz geht es um 11.00 Uhr los, bei Hof und Nudelstube Bender in Elztal-Auerbach lässt sich bereits ab 10.00 Uhr ein Frühstücksbuffet genießen.

    Bei den Hofführungen erfahren die Gäste alles, was sie über die moderne Landwirtschaft wissen wollen: Wie werden die Tiere gehalten, warum trägt Bio zur Biodiversität bei, wie werden die hofeigenen Produkte produziert und wie trägt die kleinbäuerliche Landwirtschaft zur Pflege unserer Kulturlandschaft bei?

    Die angebotenen Spezialitäten stammen nahezu ausschließlich von den Betrieben selbst: Hausmacher Wurst, Gemüse aus eigenem Anbau, selbstgebackenes Brot, eingekochte Fruchtaufstriche, Nudeln aus der eigenen Nudelstube, Eier frisch vom Hof und vieles, vieles mehr. Die Besucher*innen können so sinnlich erfahren, welcher Gaumenschmaus qualitätvolle, regionale Produkte sind.

    Auch die Kleinsten werden mit unterschiedlichen Angeboten wie einer Strohhüpfburg oder einem Spielplatz gut unterhalten, während die Erwachsenen in geselliger Runde schlemmen.

    Weitere Infos unter www.naturpark-neckartal-odenwald.de/geniessen/brunch-auf-dem-bauernhof. Eine Anmeldung bei den teilnehmenden Höfen ist Voraussetzung. Denn die Platzzahl ist begrenzt.

    Der Brunch auf dem Bauernhof ist ein landesweites Projekt. Im Naturpark Neckartal-Odenwald wird es gefördert durch Europäische Union, das Land Baden-Württemberg und die Lotterie Glücksspirale.

    Kontakt:
    Naturpark Neckartal-Odenwald
    Kellereistr. 36
    69412 Eberbach
    Tel.: 06271/9469801
    Regionalentwicklung@np-no.de

    Bild-Quelle : Naturpark Neckartal-Odenwald

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    APRIL 2023 : Kita-Kinder bepflanzen Hochbeete

    Pflanzzeit ist dieser Tage für manches, was sodann frisch auf den Tisch kommen kann. Beispielsweise für Kartoffeln, Knoblauch, Spinat und Zuckermais. Kinder des Albertus-Kindergarten setzten junge Pflänzchen ganz in der Nähe Ihrer Kindertagesstätte in Hochbeete des „Stadtgärtchen“ neben dem Jahreszeiten Laden an der Friedhofstrasse in Bensheim.

    Der Verein „Genial Regional“ hat das sogenannte „Urban Gardening Projekt“ in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten sowie der Heinrich-Metzendorf-Schule und mit Unterstützung der Stadt initiiert. Betreut werden die Hochbeete von den Kindergartenkindern, die dabei so manches über das Wachsen der Pflanzen und die Bedeutung des regionalen Anbaus lernen.

    Mit dabei ist auch Landwirt Siegbert Ochsenschläger aus Biblis-Wattenheim, der im Zuge der Initiative „Solidarische Landwirtschaft“ mit dem Kindergarten verbunden ist und der diesmal bei seiner Fahrt nach Bensheim mehrere Pflanzen für die Hochbeete dabei hatte.

    Das Foto zeigt Kindergartenkinder bei der Pflanzaktion gemeinsam mit Brigitte Zimmermann vom Verein „Genial Regional“ sowie Siegbert Ochsenschläger und Kita-Betreuer Sebastian Wölf.

  • Genial Regional Verein beteiligt sich am 3. Regionalmarkt in der Bensheimer Innenstadt

    Am Samstag, dem 14.08.2021 beteiligt sich der Verein „Genial Regional Heidelberg Rhein-Neckar e.V. (kurz: Genial Regional Verein)“ am 3. Regionalmarkt in der Bensheimer Innenstadt.

    Am Ausschank-Bike vor der Touristinfo in der Hauptstraße bietet der Verein regionale Getränke to-Go an. Die Vorsitzende Brigitte Zimmermann und ihre Stellvertreterin Beate Weis präsentieren den Verein, seine Mitglieder und deren Aktivitäten. Außerdem geben sie Auskunft über das neue Qualitätssiegel „Genial regional“, die Bensheimer Marktschwärmerei, die Soliadrische Landwirtschaft und das Regionalregal.

    Von 10:00 Uhr – 15:00 Uhr können die Bensheim-Besucher über den Regionalmarkt flanieren und und gerne auch bei uns zum Genießen und zum Austausch vorbeischauen.

    Der Genial Regional Verein freut sich auf Euch.